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	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 19:46:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das Programm Screen</title>
		<link>http://starke.cc/linux/das-programm-screen</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/das-programm-screen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Screen ermöglicht es, mehrere Kommandozeilen gleichzeitig zu öffnen, auch wenn nur eine Verbindung besteht. Somit können mehrere Anwendungen gleichzeitig gestartet werden, auch wenn diese keine Eingaben erwarten. Vorteil dabei ist, das die Programme oder Befehle auch dann weiterlaufen, wenn die &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/das-programm-screen">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Screen ermöglicht es, mehrere Kommandozeilen gleichzeitig zu öffnen, auch wenn nur eine Verbindung besteht. Somit können mehrere Anwendungen gleichzeitig gestartet werden, auch wenn diese keine Eingaben erwarten. Vorteil dabei ist, das die Programme oder Befehle auch dann weiterlaufen, wenn die SSH Verbindung unterbrochen wurde.<span id="more-70"></span></p>
<p>Ebenfalls können diese Programme oder Befehle &#8220;reaktiviert&#8221; werden, indem man mittels Screen zu der jeweiligen Kommandozeile aufruft. Screen ist jedoch nicht immer dabei. Daher lässt es sich unter Ubuntu mittels</p>
<p>[code]apt-get install screen [/code]</p>
<p>nachholen.</p>
<p><em>Wie funktioniert Screen?</em></p>
<p>Die Hilfe direkt nach dem Start liest sich ziemlich oft niemand durch <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Das Programm Screen" class='wp-smiley' /> . Daher starten wir screen mit dem Befehl &#8220;screen&#8221; und erhalten nach der Hilfe unsere Kommandozeile wieder. Jedoch befinden wir uns im Programm screen.</p>
<p>Alle Aktionen werden mit [code]STRG + a[/code] (wie action) eingeleitet.<br />
Ein neues Fenster starten wir mittels [code]STRG + c[/code] (wie create). Nun starten wir ein Programm oder Script welches in einer Endlosschleife läuft (nur um den Effekt zu sehen).</p>
<p>Nun öffnen wir für den sichtbaren Effekt mittels [code]STRG + c[/code] (vorher [code]STRG + a[/code]) ein weiteres Fenster. Möchten wir nun zu dem anderen Fenster switchen so drücken wir (vorher wieder [code]STRG +a[/code] ) und anschließend die [code]Leertaste[/code]. Damit können wir hin und her wechseln.</p>
<p>Achtung: Bei Eingabe von &#8220;exit&#8221; wird das Programm beendet, und nicht das jeweilige Fenster!</p>
<p>Möchten wir nun ein Fenster schließen, so geben wir  wieder [code]STRG +a[/code] [code]+ k[/code] wie kill ein. Anschließend bestätigen wir noch kurz mit &#8220;y&#8221; das wir das Fenster wirklich schließen wollen.</p>
<p>Möchten wir nun Screen beenden, jedoch die aktiven Prozesse laufen lassen so geben wir [code]STRG + a d[/code] (wie detach) ein. Somit wird Screen beendet, jedoch die Prozesse die gestartet wurden, laufen weiterhin.</p>
<p>Möchten wir nun zurückkehren, so starten wir Screen mit dem Parameter -r (wie reattach)</p>
<p>[code]screen -r [/code]</p>
<p>und können anschließend mittels [code]STRG + a + Leertaste[/code] zwischen den Fenstern wechseln.</p>
<p>Somit sollten auch Befehle die evtl länger dauern, kein Problem sein. Das Resultat kann man sich daher direkt am nächsten Morgen anschauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzlaufwerk per batch einbinden</title>
		<link>http://starke.cc/windows/netzlaufwerk-per-batch-einbinden</link>
		<comments>http://starke.cc/windows/netzlaufwerk-per-batch-einbinden#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[In vielen Fällen wird auf einem Computer ein Netzlaufwerk eingebunden. Entweder mit Samba oder per Windows Freigaben. In einigen Fällen kann sich Windows das Passwort merken in anderen wiederum nicht. Abhilfe kann hier eine kleine batch Datei schaffen die per &#8230; <a href="http://starke.cc/windows/netzlaufwerk-per-batch-einbinden">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In vielen Fällen wird auf einem Computer ein Netzlaufwerk eingebunden. Entweder mit Samba oder per Windows Freigaben. In einigen Fällen kann sich Windows das Passwort merken in anderen wiederum nicht. Abhilfe kann hier eine kleine batch Datei schaffen die per Autostart geladen wird.<span id="more-84"></span></p>
<p>Für die Windows Variante (Windows soll das Passwort nicht vergessen) geht man folgenden Weg:</p>
<p>Systemsteuerung -> Benutzerkonten und Jugendschutz (bei Vista und 7, bei XP Benutzer)  -> Konto auswählen<br />
Dort findet man die Möglichkeit &#8220;Netzwerkkennwörter vergessen verhindern&#8221; oder &#8220;Eigene Anmeldeinformationen verwalten&#8221;</p>
<p>In dem Punkt hinterlegt man seine Daten die man ungern (warum auch immer) eingeben will, wenn man auf das Netzlaufwerk zugreifen muss. Auch funktioniert ab und an die Funktion &#8220;Anmeldeinformationen beim Start wiederherstellen&#8221; nicht und da hilft genau derartiges weiter.</p>
<p>[code]<br />
@Set user=username<br />
@Set password=passwort</p>
<p>@net use z: \\server\freigabe %password% /user:%user%<br />
[/code]</p>
<p>Dieses in eine batch Datei und direkt in den Autostart legen.</p>
<p><em>Was macht das?</em><br />
[code]@Set user=username[/code] setzt die Variable user auf den Wert username. Für das Passwort passiert dasselbe.<br />
Dann wird mittels &#8220;net use&#8221; das Laufwerk eingebunden. Hier werden die Variablen wieder verwendet. Das ganze mit Variablen falls es sich um mehrere Laufwerke handelt, welche mit den gleichen Daten verbunden werden können.<br />
[code]@net use z: \\server\freigabe %password% /user:%user%[/code]</p>
<p>Wenn es nur eins ist kann man natürlich auch schreiben:</p>
<p>[code]<br />
@net use z: \\server\freigabe geheim /user:username<br />
[/code]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>QNAP TS-239 Pro II+</title>
		<link>http://starke.cc/hardware/qnap-ts-239-pro-ii</link>
		<comments>http://starke.cc/hardware/qnap-ts-239-pro-ii#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwann kommt man einmal zu der Entscheidung sich ein NAS zu zu legen. Es gibt zahlreiche Modelle auf dem Markt. Ich hab mich für das TS-239 Pro II+ von QNAP entschieden. Gedacht ist es eigentlich nur als Netzlaufwerk, jedoch bringt &#8230; <a href="http://starke.cc/hardware/qnap-ts-239-pro-ii">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Irgendwann kommt man einmal zu der Entscheidung sich ein NAS zu zu legen. Es gibt zahlreiche Modelle auf dem Markt. Ich hab mich für das TS-239 Pro II+ von QNAP entschieden.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Gedacht ist es eigentlich nur als Netzlaufwerk, jedoch bringt das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004BD8E9G?ie=UTF8&#038;tag=cr7-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004BD8E9G">TS-239 Pro II+</a> auch ein paar Funktionen mehr mit, die es sehr interessant machen.<br />
2 Netzwerkschnittstellen sorgen für Redundanz und ermöglichen Port-Trunking. Meist wird sicherlich nur eine davon in Benutzung sein.</p>
<p>Es werden einige DDNS Dienste unterstützt, mit denen es ermöglicht wird, auch von extern auf das QNAP zugreifen zu können. Ebenfalls an Board ist die IPV6 Unterstützung. Den Lüfter hört man selten, könnte diesen jedoch auch manuell herunterstufen sofern notwendig. Auch ist es möglich bestimmte IP Adressen die Benutzung zu verweigern. Als weiteres Feature gibt es einen regelbaren Zugangsschutz der zum Beispiel den SSH Zugang blockiert, sofern der Zugriff von einer IP Adresse mehr als x mal erfolglos war. Die Werte sind individuell einstellbar.</p>
<p>In dem QNAP leisten 2 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002AL7TC4?ie=UTF8&#038;tag=cr7-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002AL7TC4">SAMSUNG HD103SI 1AG0</a> Festplatten a 1 TB im RAID 1 ihre Dienste, und die nächtliche Sicherung erfolgt auf einer externen USB Festplatte welches ebenfalls eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002C46042?ie=UTF8&#038;tag=cr7-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002C46042">SAMSUNG HD103SI 1AG0</a> ist. Wer mag kann die Festplatten verschlüsseln lassen. </p>
<p>Linux typisch lassen sich die Benutzer in Gruppen unterteilen. Diese Gruppen wiederum haben Zugriff auf verschiedene Freigaben. Jedoch lassen sich auf dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004BD8E9G?ie=UTF8&#038;tag=cr7-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004BD8E9G">TS-239 Pro II+</a> nicht nur normale Ordner anlegen und freigeben, es ist auch möglich ISO Images einzubinden und hierfür eine Freigabe zu erteilen. Dies ist natürlich ganz nützlich wenn bestimmte Software auf mehreren Rechnern installiert werden muss, und die CD/DVD nicht permanent am Mann verbleiben muss/soll <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in QNAP TS-239 Pro II+" class='wp-smiley' />  .</p>
<p>User können nach Bedarf ein eigenes Laufwerk erhalten und diesem ein bestimmtes Kontingent zugewiesen werden. Es sind allerlei Dienste möglich auf dem kleinen Gerät. Ob Apple Talk, NFS oder WINS. Auch kann der QNAP Mitglied einer Domäne sein, wenn vorhanden. Alle Informationen und Statusmeldungen lassen sich via Mail zusenden, wenn man den SMTP Server einrichtet bzw vielmehr die Verbindung zu einem.</p>
<p>Gut zu gebrauchen für kleinere Zugriffe ist der integrierte Webserver. Es ist eigentlich alles über die Oberfläche einstellbar. Wenn man damit jedoch nicht so glücklich ist, dann lässt sich der Rest auch per SSH steuern.</p>
<p>Webfreigabe, Multimedia Station, Downloadstation (Download von Dateien per FTP/HTTP oder Bittorrent) sowie Überwachungsanlage mit angeschlossener Webcam sind ein feines Spielzeug <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in QNAP TS-239 Pro II+" class='wp-smiley' /> . Apple Nutzer werden hingegen den iTunes Dienst lieben und schätzen. Ein MySQL Server rundet das Angebot noch ab. PHPMyAdmin lässt sich hierbei per Plugin nachinstallieren und schon kann man eigene kleine Sachen auf dem QNAP laufen lassen. Neben WordPress, Mono und sogar Piwik lassen sich einige Anwendungen installieren. Auch OpenVPN lässt sich hierauf installieren und einrichten.</p>
<p>Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004BD8E9G?ie=UTF8&#038;tag=cr7-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004BD8E9G">QNAP TS-239 Pro II+</a> NAS kann man hier wirklich guten Gewissens empfehlen. Einmal ordentlich eingerichtet leistet es seinen Dienst und das dazu noch Stromsparend. Nachgemessen habe ich allerdings nicht. 1 GB RAM und der Dual Core ATOM sind hierfür meines Erachtens sogar etwas überdimensioniert. Werden kaum voll ausgelastet. Wer einen USB Drucker besitzt kann diesen ebenfalls über das Gerät verwalten lassen.</p>
<p>Die Zugriffe auf das QNAP sind flott. Es greifen hier gut 20 User permanent zu und es gibt keine Lags oder ähnliches. Die Sicherung erfolgt entweder nach Zeitplan auf eine externes Medium, via USB Platte, Time Machine oder per Remote Replikation und wer sofort eine Sicherung benötigt kann dies via ONE Touch Sicherung erledigen. Mein Fazit: Ideal für kleinere Netzwerke, für zu Hause würde ich jedoch eventuell auf eine kleinere Variante zurückgreifen, es sei denn man benötigt RAID.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>mod_rewrite für Apache2 aktivieren</title>
		<link>http://starke.cc/linux/mod-rewrite-fuer-apache2-aktivieren</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/mod-rewrite-fuer-apache2-aktivieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 05:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Da war ich grad am testen der älteren Applikationen welche sich noch im Home befanden, und bekam auf einmal einen internal Server error. Und genau da fiel mir ein, das ich noch kein mod_rewrite aktiviert hatte. Also musste ich das &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/mod-rewrite-fuer-apache2-aktivieren">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Da war ich grad am testen der älteren Applikationen welche sich noch im Home befanden, und bekam auf einmal einen internal Server error. Und genau da fiel mir ein, das ich noch kein mod_rewrite aktiviert hatte. Also musste ich das auch noch schnell nachholen.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<p>Umgesetzt ist es ganz einfach. Man setze einen symbolischen Link/aktiviere das Modul und starte Apache neu (alles als root).  Das ganze in etwas ausführlicher Form:</p>
<p>[code]<br />
ln -s /etc/apache2/mods-available/rewrite.load /etc/apache2/mods-enabled/rewrite.load<br />
[/code]</p>
<p>oder einfacher und kürzer ist es wenn man a2endmod benutzt:<br />
[code]<br />
a2enmod rewrite<br />
[/code]</p>
<p>Abschließend starten wir den Apache kurzerhand neu:<br />
[code]<br />
/etc/init.d/apache2 restart<br />
[/code]<br />
Und schon sollte es funktionieren. Falls es trotz alledem nicht funktioniert, fehlen vermutlich Anweisungen oder Berechtigungen.<br />
Entweder hilft in der .htaccess ein<br />
[code]+OptionsFollowSymlinks[/code]<br />
oder falls nicht vorhanden<br />
[code]RewriteBase /[/code]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>statische IP Adresse unter Linux</title>
		<link>http://starke.cc/linux/statische-ip-adresse-unter-linux</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/statische-ip-adresse-unter-linux#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 08:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man dem Linux Rechner oder Testsystem eine statische IP Adresse vergeben? Das ist eigentlich ganz einfach . Manchmal wird dieser Testrechner einfach später ans Netz geklemmt, und könnte dank dem Router eventuell eine andere dynamische IP Adresse erhalten &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/statische-ip-adresse-unter-linux">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie kann man dem Linux Rechner oder Testsystem eine statische IP Adresse vergeben? Das ist eigentlich ganz einfach .<span id="more-73"></span></p>
<p>Manchmal wird dieser Testrechner einfach später ans Netz geklemmt, und könnte dank dem Router eventuell eine andere dynamische IP Adresse erhalten als ich es gern hätte. Und dann geht das Suchen los.</p>
<p>Also geben wir ihm einfach eine statische IP Adresse. In diesem Fall die 192.168.1.10, da diese Adresse nicht reserviert ist und auch nicht wird. Der Router vergibt alles ab 192.168.1.100 jedem Rechner der zu dem Netz dazu stößt.</p>
<p>Also öffnen wir mit vim die  /etc/network/interfaces um die IP Adresse einzustellen.</p>
<p>Aktuell wird sicherlich etwas wie:<br />
[code]<br />
auto eth0<br />
iface eth0 inet dhcp<br />
[/code]<br />
in der Datei stehen, damit der Rechner sich die IP Adresse holt. Brauche ich in meinem Fall nicht und kommentiere es mit # einfach aus. Auskommentieren, da ich es vielleicht irgendwann einmal wieder benötige und mir die Schreibarbeit sparen will <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in statische IP Adresse unter Linux" class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dann schreiben wir kurzerhand:<br />
[code]<br />
auto eth0<br />
iface eth0 inet static<br />
[/code]<br />
static damit die IP Adresse auch statisch zugewiesen wird. Nun geben wir dem Rechner die IP-Adresse in der nächsten Zeile mit:<br />
[code]<br />
address 192.168.1.10<br />
[/code]<br />
Somit haben wir zumindest nun die IP Adresse mitgeteilt. Aber es benötigt noch etwas mehr <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in statische IP Adresse unter Linux" class='wp-smiley' /> .<br />
[code]<br />
netmask 255.255.255.0<br />
[/code]<br />
Wir müssen ihm ja auch sagen in welcher Netzmaske er sich befindet. Und:<br />
[code]<br />
network 192.168.1.0<br />
[/code]<br />
Das ist dein Netzwerk lieber Rechner.</p>
<p>Desweiteren fehlen noch die Broadcast und der Gateway:<br />
[code]<br />
broadcast 192.168.1.255<br />
gateway 192.168.1.1<br />
[/code]<br />
Wenn dies vollendet ist, speichern wir mittels &#8220;:w&#8221; und Enter vim ab und beenden ihn mittels &#8220;:q&#8221;. Vorher kurz zusammengefasst was nun eigentlich enthalten sein sollte:<br />
[code]<br />
auto eth0<br />
iface eth0 inet static<br />
address 192.168.1.10<br />
netmask 255.255.255.0<br />
network 192.168.1.0<br />
broadcast 192.168.1.255<br />
gateway 192.168.1.1<br />
[/code]<br />
Gut. Dann starten wir kurzerhand die Schnittstelle neu.<br />
[code]<br />
/etc/init.d/networking restart<br />
[/code]<br />
Nun sollte der Rechner sich mit der gewünschten IP Adresse im internen Netzwerk melden und auch damit verfügbar sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>vhosts unter lighttpd</title>
		<link>http://starke.cc/linux/vhosts-unter-lighttpd</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/vhosts-unter-lighttpd#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Der Lighttpd ist eine beliebte Alternative zum Apache Webserver. Vorteil gegenüber dem Apache ist unter anderem das er weniger Ressourcen benötigt und somit schneller läuft. Der Nachteil, man hat sich an den Apache gewöhnt und weiß wo man alles einstellen &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/vhosts-unter-lighttpd">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Lighttpd ist eine beliebte Alternative zum Apache Webserver. Vorteil gegenüber dem Apache ist unter anderem das er weniger Ressourcen benötigt und somit schneller läuft. Der Nachteil, man hat sich an den Apache gewöhnt und weiß wo man alles einstellen und konfigurieren muss.</p>
<p><span id="more-66"></span></p>
<p>Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in vhosts unter lighttpd" class='wp-smiley' /> . So testen wir ihn einfach lokal und holen ihn mittels:</p>
<p>[code]apt-get install lighttpd[/code]</p>
<p>Nachdem er vollständig installiert wurde testen wir einfach ob er bereits läuft (sollte eigentlich der Fall sein). Also den Browser unserer Wahl geöffnet und [code]http://localhost[/code] eingegeben.</p>
<p>Da wir eventuell einen virtuellen Host für verschiedene Dinge benötigen richten wir auch einen ein. Zuvor legen wir im Router oder auf der lokalen Maschine fest (in der host Datei), das [code]dev.local[/code] als Domain auf die lokale oder auf die IP Adresse des Testrechners zeigen soll.</p>
<p>Danach editieren wir die<br />
[code]/etc/lighttpd/lighttpd.conf[/code] </p>
<p>um unseren vhost anzulegen.</p>
<p>Wir nehmen an das unsere lokale Testdomain unter [code]/home/username/public_html[/code] liegen soll.</p>
<p>Also tragen wir folgendes in die Konfigurationsdatei ein:</p>
<p>[code]$HTTP["host"] =~ "(^|.)dev.local$" {<br />
server.document-root = "/home/username/public_html/dev.local/html"<br />
server.errorlog = "/home/username/public_html/dev.local/logs/error_log"<br />
accesslog.filename = "/home/username/public_html/dev.local/logs/access_log"<br />
}<br />
[/code]</p>
<p>Nun speichern wir die Datei ab und starten den lighttpd neu. Nun sollte [code]http://dev.local[/code] den Inhalt auf dem Testserver anzeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LAMP System einrichten unter Ubuntu</title>
		<link>http://starke.cc/linux/lamp-system-einrichten-unter-ubuntu</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/lamp-system-einrichten-unter-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 06:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Zum Testen oder vielleicht auch für den produktiven Server macht sich Ubuntu recht gut. Auch die Installation von Apache mit PHP sowie MySQL ist mit einem Schritt getan. Wir müssen nur als root folgendes ausführen: [code] apt-get install apache2 php5 &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/lamp-system-einrichten-unter-ubuntu">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zum Testen oder vielleicht auch für den produktiven Server macht sich Ubuntu recht gut. Auch die Installation von Apache mit PHP sowie MySQL ist mit einem Schritt getan.<span id="more-61"></span><br />
Wir müssen nur als root folgendes ausführen:</p>
<p>[code]<br />
apt-get install apache2 php5 php5-cli mysql-server-5.1<br />
[/code]</p>
<p>Die weiteren Abhängigkeiten sollten direkt aufgelöst werden. Dies wären<br />
[code]php5-mysql libapache2-mod-php5 [/code]</p>
<p>PHP5-CLI ist hierbei mit enthalten da oftmals auch Scripte kurz auf der Konsole getestet werden müssen. Das ganze war es dann auch bereits <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in LAMP System einrichten unter Ubuntu" class='wp-smiley' /> . Während der Installation wird noch kurz das Admin Passwort für MySQL abgefragt, sonst jedoch arbeitet das System nun alleine bis zum Schluss.</p>
<p>Eventuell wäre danach noch PHPMyAdmin sinnvoll:</p>
<p>[code]<br />
apt-get install phpmyadmin<br />
[/code]</p>
<p>Welches ebenfalls nach einem Admin Passwort sowie dem MySQL Admin Passwort fragt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung NF310 und Helligkeit bei Xubuntu</title>
		<link>http://starke.cc/linux/samsung-nf310-und-helligkeit-bei-xubuntu</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/samsung-nf310-und-helligkeit-bei-xubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Das ist eins der Dinge die frisch nach der Installation nicht funktionieren. Aber ein bissl im Netz gesucht und schon wird man fündig. Jetzt funktioniert auch die FN + Hell/Dunkel Tastenkombination. Alle Daten gefunden bei voria.org aber falls der Post &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/samsung-nf310-und-helligkeit-bei-xubuntu">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das ist eins der Dinge die frisch nach der Installation nicht funktionieren. Aber ein bissl im Netz gesucht und schon wird man fündig.<span id="more-58"></span><br />
Jetzt funktioniert auch die FN + Hell/Dunkel Tastenkombination. Alle Daten gefunden bei voria.org aber falls der Post mal in der Versenkung verschwindet.</p>
<p>Einmal (siehe <a href="http://www.voria.org/forum/viewtopic.php?t=737">Original Posting</a>):</p>
<p>Als root:<br />
[code]<br />
add-apt-repository ppa:voria/ppa<br />
apt-get install samsung-tools samsung-backlight<br />
[/code]</p>
<p>Entweder funktioniert es dann direkt, oder wenn nicht dann (siehe <a href="http://www.voria.org/forum/viewtopic.php?p=4750#p4750">Original Posting</a>)</p>
<p>Ich habs für vim angepasst.<br />
Bearbeiten von /etc/default/grub als root:</p>
<p>[code]<br />
vim /etc/default/grub<br />
[/code]</p>
<p>Diese Zeile:<br />
[code]<br />
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"<br />
[/code]</p>
<p>ersetzen bzw ergänzen durch:</p>
<p>[code]<br />
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet nosplash acpi_backlight=vendor"<br />
[/code]</p>
<p>Weil ich das Startbild nicht mag <img src='http://starke.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Samsung NF310 und Helligkeit bei Xubuntu" class='wp-smiley' />  (Geschmackssache) steht bei mir statt splash nosplash.</p>
<p>Dann erstmal kurz grub aktualisieren:</p>
<p>[code]<br />
update-grub2<br />
[/code]</p>
<p>Danach erstellen wir noch die Konfigurationsdatei für die Hintergrundbeleuchtung (alternativ davor mit touch eine leere Datei erzeugen):</p>
<p>[code]<br />
vim /etc/modprobe.d/samsung-backlight.conf<br />
[/code]</p>
<p>und schreiben folgendes hinein:</p>
<p>[code]<br />
options samsung_backlight use_sabi=0 force=1<br />
[/code]</p>
<p>Kurz neustarten und schon funktioniert es einwandfrei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache UserDir aktivieren</title>
		<link>http://starke.cc/linux/apache-userdir-aktivieren</link>
		<comments>http://starke.cc/linux/apache-userdir-aktivieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Das musste ich am heutigen Tag wieder einrichten. Ist eigentlich kein Problem, da Links gesetzt werden müssen, damit der Apache die jeweiligen Userdir Module wieder mit einbezieht. Was genau zu machen ist, unter Ubuntu ist folgendes (als root): [code] ln &#8230; <a href="http://starke.cc/linux/apache-userdir-aktivieren">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das musste ich am heutigen Tag wieder einrichten. Ist eigentlich kein Problem, da Links gesetzt werden müssen, damit der Apache die jeweiligen Userdir Module wieder mit einbezieht.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<p>Was genau zu machen ist, unter Ubuntu ist folgendes (als root):</p>
<p>[code]<br />
ln -s /etc/apache2/mods-available/userdir.load /etc/apache2/mods-enabled/userdir.load<br />
ln -s /etc/apache2/mods-available/userdir.conf /etc/apache2/mods-enabled/userdir.conf<br />
[/code]</p>
<p>Urghs was ist das?<br />
Geht natürlich auch etwas einfacher:</p>
<p>[code]<br />
a2enmod userdir<br />
[/code]</p>
<p>Sowie ein anschließendes neustarten von Apache mittels:</p>
<p>[code]/etc/init.d/apache2 restart[/code]</p>
<p>schon sollte unter</p>
<p>[code]localhost/~username[/code]</p>
<p>das jeweilige Userverzeichnis unter /home/username/public_html erreichbar sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2 Divs auf gleiche Höhe bringen</title>
		<link>http://starke.cc/javascript/2-divs-auf-gleiche-hoehe-bringen</link>
		<comments>http://starke.cc/javascript/2-divs-auf-gleiche-hoehe-bringen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 06:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://starke.cc/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal hat man 2 Divs nebeneinander die auf die gleiche Höhe gebracht werden sollen. Scheinbar, bitte in den Kommentaren korrigieren wenn ich falsch liege, gibt es mit CSS noch keine Möglichkeit dies zu tun. Es gibt zwar einige Möglichkeiten, wie &#8230; <a href="http://starke.cc/javascript/2-divs-auf-gleiche-hoehe-bringen">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Manchmal hat man 2 Divs nebeneinander die auf die gleiche Höhe gebracht werden sollen. Scheinbar, bitte in den Kommentaren korrigieren wenn ich falsch liege, gibt es mit CSS noch keine Möglichkeit dies zu tun.<span id="more-38"></span></p>
<p>Es gibt zwar einige Möglichkeiten, wie Hintergrundgrafiken oder die Höhe grob geschätzt überall gleich hoch zu setzen, aber ideal ist diese Lösung nicht. In dem Fall gibt es 2 Divs, welche unterschiedlich viel Inhalt haben. Und zwar auf mehreren Seiten. Manchmal hat man dieses Problem, zum Beispiel bei Newsseiten.</p>
<p>Also behelfen wir uns etwas mit JavaScript und weils so schön ist direkt mit jQuery:</p>
<p>[javascript]</p>
<pre>$(document).ready(function(){
if($("#first").height()&gt;$("#second").height())
	{
		$("#first").height($("#second").height());
	}
	else
	{
		$("#second").height($("#first").height());
	}
}</pre>
<p>[/javascript]</p>
<p>Hierbei lesen wir nur die Höhe des einen Divs aus, vergleichen diese mit der anderen und wenn einer von beiden größer ist, wird die Höhe des kleineren entsprechend nach oben korrigiert.</p>
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		</item>
	</channel>
</rss>

